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PSD2 – Intelligentes Betrugsmanagement

PSD2 – Intelligentes Betrugsmanagement

Sorgen Sie für die Einhaltung von PSD2 und sichern Sie die Zufriedenheit Ihrer Kunden.

Lösungsdetails

Betrug bei Remote-Zahlungen, wie beispielsweise Online-Transaktionen, ist seit langem ein Problem. Im Rahmen von PSD2 wird versucht, dies durch eine bessere Identitätsüberprüfung bei Aktivitäten mit Betrugsrisiko, wie z. B. Zahlungsvorgängen oder Änderungen von Kontodaten, anzugehen. Die Verantwortung für die Sicherheit von Zahlungen liegt beim Zahlungsdienstleister. PSD2 erfordert die Verwendung von starker Kundenauthentifizierung, um dies zu gewährleisten. Eine starke Kundenauthentifizierung bedeutet, dass Kunden ihre Identität über zwei Faktoren, jeweils aus zwei verschiedenen der folgenden Kategorien, bestätigen müssen:

  • Inhärenz: etwas, das ihnen innewohnt, wie z.B. eine biometrische Eigenschaft.
  • Wissen: gesicherte, ihnen bekannte Daten, wie z.B. ein Passwort.
  • Eigentum: etwas, das sie besitzen, wie z.B. ihr Mobiltelefon.

Die Erfüllung der Anforderungen einer starken Kundenauthentifizierung bedeutet, dass die Verbraucher häufig aufgefordert werden, zusätzliche Schritte durchzuführen oder zusätzliche Informationen zu liefern. Das kann ein reibungsloses Kundenerlebnis beeinträchtigen. Kunden mögen weder verzögerte noch schwierige Prozesse. Zahlungsdienstleister, die den Prozess ungünstig umsetzen, können daher Kunden verlieren.

Zahlungsdienstleister können die von PSD2 geforderten Schritte auf zweierlei Weise umsetzen und zugleich die Kundenzufriedenheit erhalten. Sie können entweder zulässige Ausnahmen in Anspruch nehmen, um eine starke Kundenauthentifizierung zu umgehen, oder sie können eine starke Kundenauthentifizierung so umsetzen, dass negative Auswirkungen auf das Kundenerlebnis minimiert werden.